Pension und Restaurant Hugenhof in Simonswald im Schwarzwald - Lassen Sie sich getrost umsorgen und verwöhnen von herzlicher Gastlichkeit.
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Freundlichkeit ist ansteckend. Vielleicht ist sie nur deshalb auch noch nicht ausgestorben. Bei Maria und Gottfried Ringwald kann sich der Gast jedes Mal aufs neue eine Portion mitnehmen, gratis. Lassen Sie sich getrost umsorgen und verwöhnen von herzlicher Gastlichkeit!
Als Simonswald 1178 erstmals in Schriften erwähnt wurde, musste man noch keinen "Naturpark Südschwarzwald kreieren". Der Schwarzwald war einfach da. Und die Menschen hatten wohl eher mit ihm zu kämpfen: mit den entbehrungsreichen Wintern, der unberechenbaren Wilden Gutach und der Abgeschiedenheit vom urbanen Leben. Heute ist fast alles anders. Aber eben nur fast: Die Wilde Gutach fließt immer noch ungestüm talwärts, der Wald rauscht wie ehedem und spendet Schatten, Kühle und sauerstoffreiche Luft. Bis 1200 Meter Höhe reicht das Tal, dem der Ort seinen Namen gab, immer umrahmt vom Granit des Gebirges, das schon viele Millionen Jahre kommen und gehen sah.
Der Mensch hat sich eingerichtet. Heute mangelt es an nichts mehr. Einheimische und Gäste können sämtliche Annehmlichkeiten der modernen Zeit genießen, ohne es zu müssen. Für die kleinen Fluchten ist Raum genug.
Ein stolzes Anwesen. Großzügig. Gewachsen. Alt und neu auf angenehme Weise gepaart. Kein Museum: Die bäuerlichen Gerätschaften werden tatsächlich noch benutzt und im Haus ist Leben. Kinder mögen es natürlich draußen noch lieber, auch das kein Problem. Viel Platz zum Spielen. Und die übrigen Gäste haben einen idealen Stützpunkt für das, was sie suchen: Am Haus, im Haus und weiter um das Haus herum.
Beruhigend zu wissen: Ein Schlüssel gehört zu mir. Ob nach einer langen Tageswanderung oder einem Ausflug ins nahe Freiburg. Und wenn ich nur im Garten entspannen will, auch gut. Der Schlüssel gehört zu mir.
Ein Zimmer ist Teil eines Hauses. Im Luxus-Hotel sieht es anders aus als in einer einfachen Pension. Bestimmten Ansprüchen sollte es aber hier wie dort genügen: Dusche/WC/TV, große Betten, bei Bedarf auch solche für die lieben Kleinen. Teilweise sogar ein Balkon. Und ansonsten ist da ja noch das Haus: Mit Hallenbad, Sauna, Solarium und all den kleinen und großen Dingen, die ein vorübergehendes Zuhause liebenswert und gastfreundlich machen.
Jeder Tag ein Feiertag. Sogar mit allabendlichem Überraschungsgeschenk. Denn in die Töpfe läßt sich die Pensionswirtin erst kurz vor dem Essen gucken wenn es überhaupt jemand möchte. Schließlich ist gute Küche auch Vertrauenssache, und wer läßt sich heute von duftendem Schmorbraten, morgen von der Bachforelle oder dem dampfenden Ragout nicht gern überraschen. Langeweile kommt jedenfalls nie auf und das einhellige Credo der Gäste wird immer erfüllt: "Ich schwärme für einfache Genüsse. Sie sind die letzte Zuflucht der komplizierten".
Auch treue Pensionsgäste sind im separaten Restaurant der Jungen schon gesichtet worden, nicht das schlechteste Zeichen und schon gar kein Abfallen vom rechten Glauben. Eher begründete Neugier. Und die wird belohnt. Denn Petra Ringwald, die sympathische Tochter des Hauses, als gute Restaurant-Fee und Klaus Ditz als Küchenchef, genauso sympathisch, haben sich hier ihr eigenes, kleines Reich geschaffen. Direkt neben dem Refugium also auch ein Kulinarium: Inspirierte, handwerklich perfekte Küche auf dem Sprung. Keine Sorge! Unsanft landen wird man mit Klaus Ditz nicht. Bei aller Kreativität sorgt dafür schon die gesunde Bodenhaftung des gebürtigen Tirolers.